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Liebe Freunde von Kamilla la Dee,
aufgrund der Nutzungsuntersagung durch das Bauamt Charlottenburg-Wilmersdorf schließen wir unser Haus. Lange, aufreibende Auseinandersetzungen mit diesem Amt sind dem vorausgegangen.

Da die baurechtlichen Bestimmungen es für Wohnungsbordelle in der Berliner Innenstadt nahezu unmöglich machen, adäquate Räume zu finden, wird es Kamilla la Dee voraussichtlich künftig nicht mehr geben.


Schon in 2007 hatte der damalige Baustadtrat Gröhler (CDU) sehr viel Energie darauf verwandt, die für Berlin charakteristischen sog. Wohnungsbordelle
1 in Charlottenburg-Wilmersdorf zu schließen. Auch das Kamilla la Dee (KD) sollte damals schon verschwinden. Nach lang hingezogenen Verhandlungen war das Bauamt schließlich bereit, das KD noch für einen befristeten Zeitraum dulden.

Im Sommer 2009 nach dem Salon-Prestige-Prozess, aber noch bevor es zur Unterzeichnung des Duldungsabkommens für das KD gekommen war, änderte das Bauamt seine Marschrichtung. Zu dieser Zeit war sogar Baustadtrat Gröhler noch im Amt. Nun strebte das Bauamt keine Befristung des Daseins von KD mehr an. Man wollte nicht mehr gegen den Betrieb vorgehen, solange von ihm keine realen Störungen ausgingen. Da es Störungen bisher nicht gab, hielt sich das Bauamt bis 2016 daran, also 7 Jahre lang.

In 2016 wollte die gewechselte Besetzung des Bauamts von der 7 Jahre zuvor erklärten und praktizierten, unbefristeten Duldung nichts mehr wissen! Der von 2011 bis Herbst 2016 amtierende Baustadtrat Marc Schulte (SPD), der sich früher einmal besonders tolerant und aufgeschlossen
2 gegeben hatte, trieb sein neuerliches Schließungsvorhaben unerschütterlich voran. Unter seiner Federführung wurde im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf die Schließung ordentlicher Bordelle viel schärfer betrieben als in den meisten anderen Berliner Stadtbezirken. Im Falle von KD, bei dem sich das "alte" Bauamt in 2009 von seinen Schließungsbestrebungen abgekehrt hatte, bedeutet dies nichts anderes als Willkür.

Leider ist das Gebiet, in dem unsere Blissestr. 33 liegt, baurechtlich als allgemeines Wohngebiet ausgewiesen. Im Gegensatz dazu gehört die Ringbahnstr. 1 in Halensee, wo der Salon Prestige liegt, zum sog. Mischgebiet. Im allgemeinen Wohngebiet sind die Restriktionen für Bordelle und bordellartige Betriebe schärfer als im Mischgebiet. Das war Schultes stärkstes Argument gegen unseren Betrieb.

In anderen Berliner Bezirken werden immernoch Bordelle in allgem. Wohngebieten toleriert, solange sie nicht stören. Bordelle in Mischgebieten bekamen in den letzten Jahren sogar häufig eine Genehmigung, wie z. B. im Bezirk Schöneberg. Aber nicht so während Herrn Schultes Amtszeit als Baustadtrat in Charlottenburg-Wilmersdorf!

Er wollte zuallererst die am leichtesten greifbaren, und damit die besonders „braven“ (Wohnungs)-bordelle beseitigen. Er behauptete, anschließend übers Baurecht leichter an die kriminalitätsdurchmischte Prostitution kommen zu wollen. Man darf gespannt sein auf das mittelfristige Ergebnis der von ihm eingeleiteten Maßnahmen. Schwer vorstellbar, dass ausgerechnet Herr Schulte es nicht besser wusste und nicht die Folgen dieser Politik absehen konnte!

Welche Motive mochten ihn geleitet haben, als dieser einst für seine Offenheit bekannte Stadtrat sehenden Auges genau die Kräfte stärkte, die er vorgeblich bekämpfen wollte? Schließlich zeigt sich schon jetzt dem aufmerksamen Beobachter, wie schnell sich in Charlottenburg-Wilmersdorf Prostitution auf fragwürdigem Niveau, z. B. in Tarngeschäften breit gemacht hat, nämlich genau da, wo unter Schultes Federführung bereits einige legale Bordelle geschlossen wurden. Dass sich in solchen Tarngeschäften Prostitution der behördlichen Kontrolle entzieht, nahm er offenbar in Kauf.

1  
Die meisten nicht ganz kleinen "Wohnungs-"bordelle in Berlin existieren, trotz der Bezeichnung, nicht in Wohnraum, sondern in der Regel in Gewerberäumen.

                                         
   

2
Vor Maxis "Salon-Prestige-Prozess" in 2009 hatte Marc Schulte als Charlottenburg-Wilmersdorfer Wirtschaftsstadtrat noch gesagt: "Ich würde mich freuen, wenn die Klägerin (Maxi) gewinnt"
http://www.tagesspiegel.de/berlin/wohnungsbordell-ehrenwertes-haus/1503000.html

http://www.tagesspiegel.de/berlin/ortstermin-verwaltungsgericht-auf-bordellbesuch/1504526.html


                                         




Wo, bzw. wie Sie demnächst
einige der KD-Frauen
wiederfinden


Sofern Sie Ihre Favoritin
in dieser Liste
zuächst nicht finden,
schauen Sie in gewissen Zeitabständen wieder hinein.

Einige der KD- Frauen wollen sich erstmal
eine Auszeit nehmen, bevor sie vielleicht
etwas Neues beginnen.


Salon Prestige, Ringbahnstr. 1 (Halensee) ?

Royal, Bundesplatz 8,
0049 162 - 166 98 58

0049 157 - 388 040 32

Leonieberuehrt@web.de
0049 152 - 297 550 39

Royal, Bundesplatz 8,    
priv. Handy: 0049 152 - 565 74 763

Royal, Bundesplatz 8,   
priv. Handy:
0049 162 - 304 90 55

Lucy

Ginas Tango Rosa, Steglitz
0049 152 - 193 32 768


Mercedes

Royal, Bundesplatz 8

Chiara

Royal, Bundesplatz 8
www.redwhynot.com (Escort)

Ronya

Avalon, Zitadellenweg 20 e, Spandau
004930 - 327 044 27

Amy

amy.kd@web.de

Tabea

0049 157 - 336 31 933

Kati

0049 157 - 336 11 693

Ilza

Royal, Bundesplatz 8
0049 151 - 630 05 864
ilzamarilyn22@yahoo.com


Franziska

franziskaberlin@mailbox.org

Justine

Royal, Bundesplatz 8

Elena

0049 174 - 804 59 15

Amélie

goldrauschen@gmx.de
0049 152 - 395 26 734


Laetizia

laetizialadee@gmx.de

Mathilda

mathilda-berlin@web.de

Salomé

0049 160 - 954 59 342
nur SMS oder Whatsapp


Eliza

0049 163 - 342 33 27

Nikita

0049 157 - 740 54 477

Caro

www.devatantra.de

Lilith

Royal, Bundesplatz 8,

Ava

Royal, Bundesplatz 8, dienstags

   
   






Unsere Kommunikationsseite    

auf der Botschaften von Gästen unseres Hauses, die dies ausdrücklich wünschen, veröffentlicht werden, ähnlich wie in einem Gästebuch. Auch Kommentare von Frauen des Hauses, bzw. deren mögliche Antworten auf Ihre Botschaften erscheinen hier.

Schicken Sie bitte ab sofort solche Botschaften mit dem deutlichen Vermerk ZUR VERÖFFENTLICHUNG im Betreff an:
info@kamilla-dee.com

Sie können uns natürlich auch weiterhin diskrete E-Mails, die mit Sicherheit nicht veröffentlicht werden, an diese Adresse schicken. Auch noch über den 01. Juni 2017 hinaus können wir vielleicht auf Wunsch für Sie Kontakt zu Ihrer Favoritin herstellen, sofern beide Seiten damit einverstanden sind.

 

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